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Gutes Anfängerequiptment...max. 200€, was ratet ihr mir? Letzter Beitrag: DJ Sebi aka freak@work Forum: DJ Equipment 08.02.2010 - 18:51
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Welche Games zockt ihr? Letzter Beitrag: allied Forum: Games 08.02.2010 - 17:17
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Unsichtbarer Staub, der in die Organe wandert und tödliche Erkrankungen verursacht: Feinstaubpartikel sind ein diffuser und umso schrecklicherer Feind. Doch wissenschaftliche Studien, die die Gefahr durch den Feinstaub belegen, existieren nicht - es werden lediglich Zusammenhänge konstruiert.
Ein Bild zeigt zwei lachende Kinder im Grünen mit Luftballons. Darunter ist zu lesen: „Unsichtbar verheerend: Luftverschmutzung ist da am gefährlichsten, wo sie niemand sieht.“ So steht es in der Feinstaubbroschüre des Bundesumweltministeriums. Die Darstellung zieht alle Register des Unheimlichen. „Abermilliarden feinster Teilchen“ umgeben uns – je kleiner, desto gefährlicher. Hinter der Größenklasse PM 10 lauern schon die viel schlimmeren Giftzwerge PM 2,5. Was wird erst sein, wenn wir PM 0,1 messen können? Die suggestive Bildsprache tut ihre Wirkung. In unzähligen Medienberichten ist inzwischen die Behauptung übernommen worden, dass die Teilchen „in die Organe wandern“ und dort schwere, sogar tödliche Erkrankungen verursachen. Liest man in den zitierten Studien für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach, findet man keine Erkenntnisse über Wirkungsvorgänge, sondern nur statistische Beziehungen: Wo sich Feinstaubmengen häufen, häufen sich auch bestimmte Erkrankungen.
Messergebnisse werden durch andere Belastungen verfälscht
Aber an solchen Orten wie zum Beispiel Ausfallstraßen in Großstädten sind bei den Bewohnern auch andere Belastungen gehäuft im Spiel: engere Wohnungen, Lärm, schwere Berufstätigkeiten, eine ungesunde Lebensführung. Eine Verursachung, wie sie etwa beim Asbest erwiesen ist, wird mit keiner der vorliegenden Studien belegt. Das Internetlexikon Wikipedia resümiert: „Ein wissenschaftlich bewiesener biologischer Wirkungsmechanismus ist nicht bekannt.“ Doch mit solchen Problemen hält sich die Feinstaubkampagne gar nicht auf. Sie ist schon weiter und rechnet uns vor, dass jährlich 310.000 Todesfälle vorzeitig durch Feinstaub eintreten, und Verluste von 80 Milliarden Euro soll er verursachen. Solche Zahlen beeindrucken immer. Sie suggerieren wissenschaftliche Exaktheit – und sind doch nur ein Bluff: durchgespielte Modellrechnungen, deren Grundannahmen nicht erhärtet sind.
„Feinstaub“ ist eine Sammelgröße, zu der so unterschiedliche Dinge wie Reifenabrieb, Dieselruß, Schüttgüterstaub, Saharastaub oder Salzstaub aus der Meeresbrandung gehören. Es gibt Feinstäube, denen die Menschen seit Urzeiten ausgesetzt sind. Es gibt großräumige Unterschiede der Feinstaubbelastung bei ähnlicher Lebenserwartung der Menschen: Lissabon hat die dreifache Belastung von London; an der Alpensüdseite ist sie doppelt so hoch wie an der Nordseite. Daraus kann man folgern, dass allein die Winzigkeit gar kein ausreichendes Kriterium für die Gefährlichkeit eines Stoffs ist. Der Oberbegriff „Feinstaub“ führt in die Irre.
Pauschale Bedgrohungsgröße statt wissenschaftlicher Erkenntnisse
So spräche alles dafür, sich auf die Erforschung der unterschiedlichen Mikroteilchen zu konzentrieren. Welche Partikeltypen sind wirklich gefährlich und welche nicht? Durchaus würde es die Vorsicht gebieten, hochverdächtige Teilchen wie die Dieselrußpartikel durch Filter an der Quelle zu bekämpfen. Aber stattdessen wird hartnäckig an der pauschalen Bedrohungsgröße „Feinstaub“ festgehalten. Statt konkrete Gefahren zu isolieren, werden lieber die Menschen in den Städten unter ein pauschales Sonderrecht gestellt: die „Umweltzone“. Auch hier ist Suggestion am Werk. Die „Zone“ erweckt den Eindruck, als würden hier die bösen Teilchen am Eindringen gehindert. Das ist eine dreiste Täuschung, denn ausgesperrt werden nur bestimmte Fahrzeuge. Der Großteil des Feinstaubs, einschließlich der gefährlichen Rußpartikel, weht weiter ungehindert in die Umweltzonen. Ist die Großwetterlage günstig, zeigen die Messstationen gute Werte. Ist sie ungünstig, sind wir wieder im alten Zustand. Es gibt keinen Beleg, dass die Umweltzonen für ihre Bewohner eine Verbesserung bringen.
Aber es gibt einen Missbrauch des Umweltthemas, bei dem die Umwelt zur Drohkulisse aufgebaut wird. Dort wird dann ein Expertenwissen suggeriert, das geheimnisvolle Wirkungen kennt. Da scheut sich der Laie, einfache Fragen des gesunden Menschenverstands zu stellen. Die Manipulationen beim Klimabericht zeigen, wie bedenkenlos Falschmeldungen in einer Grauzone zwischen Umweltlobby und Wissenschaft in Umlauf gehalten werden. Der Feinstaubmythos ist ein weiteres Beispiel. Der Staat hätte eigentlich die Aufgabe, die Skepsis der Bürger gegen solchen Aberglauben zu stärken. Aber das Regieren im Schatten nebulöser Drohkulissen ist bequemer.
Quelle: welt.de
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Der Handel mit Staatsanleihen könnte sich für diverse europäische Länder zur Katastrophe ausweiten. Denn die Käufer handeln wie Aktionäre: Sinkt ein Schiff, wird es verlassen. Und Europa zeigt sich unfähig, das Problem wirksam zu lösen. So könnte auch Deutschland in den Strudel gerissen werden.
Die Regierungschefs und Finanzminister in Europa sollten sich genau ansehen, was gerade mit griechischen und portugiesischen Staatsanleihen passiert. Denn auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen: Fast allen könnte es eines Tages ähnlich ergehen. Wer sich immer mehr Geld an den Kapitalmärkten leihen muss, der liefert sich den Investoren und Spekulanten aus. Und damit deren Launen: Die Käufer von Staatsanleihen agieren heutzutage nicht anders als Aktionäre. Gibt es Gerüchte, dass es irgendwo brennen könnte, rennen sie schnell zur Tür. Dagegen hilft nur eins: eine solide Budgetpolitik.
Wenn nun die großen europäischen Regierungen ein hartes Vorgehen von Griechenland verlangen, dann ist das wenig glaubwürdig. Es braucht keine Fantasie, sondern lediglich die Mathematikkenntnisse eines Achtklässlers, um ein Szenario zu entwickeln, in dem auch Länder wie Italien, Frankreich oder gar Deutschland in ähnliche Krisen geraten. Denn längst lassen sich die Belastungen aus den Sozialversicherungssystemen in den kommenden Jahren hochrechnen. Und die daraus folgenden Zahlenwerke sehen katastrophal aus.
Europa zeigt sich handlungsunfähig
Fast genauso schlimm ist die Handlungsunfähigkeit Europas. Die Auswege, die nun Ländern wie Griechenland, Portugal oder Spanien aufgezeigt werden, sind keine. Die gigantischen Budgetdefizite wegzusparen wäre politischer Selbstmord. Wohl kaum ein Regierungschef wird das riskieren wollen – ganz egal, welche Drohkulisse Brüssel aufbaut.
Was die Krisenländer jetzt bräuchten, wäre eine Abwertung der Währung bei gleichzeitiger Zahlungsbilanzhilfe durch die internationale Gemeinschaft, verbunden mit strikten Auflagen. Dieser Weg ist im Moment jedoch verschlossen. Die Euroländer können nicht mehr abwerten, und den Internationalen Währungsfonds will niemand wirklich in der Eurozone sehen. Eine Alternative zum Fonds gibt es auf europäischer Ebene allerdings nicht. Folglich ist das aktuelle Gewitter erst der Anfang.
Quelle: welt.de
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Knirschende Dächer, knackende Äste: Die vielerorts tonnenschwer drückenden Schneemassen haben Helfer kräftig auf Trab gehalten. Erste Gebäude mussten wegen hoher Einsturzgefahr evakuiert und Dächer geräumt werden. Doch wie und wo informiert man sich über die Tragfähigkeit seines Daches und was ist zu tun?
Experten warnen nach heftigen Schneefällen Hauseigentümer vor großen Schäden: „In vielen Regionen Deutschlands lasten sehr schwere Schneemassen auf Bungalows und Eigenheimen mit nur leicht geneigten Dächern“, sagt Frank Ehlert vom Technischen Überwachungsverein Rheinland (TÜV). „Bei einer Schneehöhe von rund 25 Zentimetern sollten die Eigentümer vorsorglich diese Dächer von den Lasten befreien, um einen Einsturz oder bleibende Schäden zu verhindern.“
Im Zweifel sollten sich Hausbesitzer beim örtlichen Bauamt informieren. „Spätestens, wenn die Kommune die Flachdächer ihrer eigenen Gebäude räumen lässt, sollten auch Bungalow-Besitzer handeln“, sagt Ehlert. Bundesweit sind bereits Feuerwehren und Räumdienste im Einsatz, um die weiße Pracht von Flachdächern von Schulen, Supermärkten und Fabriken zu fegen.
Nicht immer rechtzeitig: Zahlreiche Dächer sind bereits eingestürzt. Dabei wurde im sauerländischen Attendorn ein Mann schwer verletzt, als die Halle der Kunststofftechnik-Firma Aquatherm unter den Schneemassen einbrach. Auch Eigenheimen und Garagen mit Flachdächern könne diese Gefahr drohen.
„Besonders kritisch wird es, wenn sich bereits Frost- und Tauperioden abgewechselt haben, das Dach ungenügend gedämmt ist oder Wasserabläufe defekt sind“, sagt Bernd Riedel, Geschäftsfeldleiter Bautechnik beim TÜV Rheinland. „In all diesen Fällen besteht die Gefahr, dass sich auf dem Dach schweres Eis bildet und eine kritische Überlast entsteht.“ Besonders gefährlich könne es werden, wenn die Temperaturen steigen und Regen fällt. Kann das Wasser nicht ablaufen, sondern werde vom Schnee gebunden, steige das auf das Dach lastende Gewicht rapide an.
Auf diese Gefahr weist ein Leitfaden der obersten Baubehörde im Bayerischen Innenministerium hin. Er wurde nach dem Einsturz der Eislaufhalle in Bad Reichenhall im Januar 2006 verfasst. Bei der Katastrophe waren 15 Menschen ums Leben gekommen und 34 verletzt worden.
Danach komme es weniger auf die Höhe der Schneemenge, als vielmehr auf dessen Beschaffenheit an: „Pulverschnee ist leichter als Nassschnee und Nassschnee ist leichter als Eis“, erläutern die Münchner Experten.
So verursachten zehn Zentimeter frisch gefallener Pulverschnee eine Last von zehn Kilogramm pro Quadratmeter. Bei zehn Zentimeter Nassschnee drĂĽckten bereits 40 Kilogramm pro Quadratmeter auf das Dach. Bei einer zehn Zentimeter dicken Eisschicht seien es sogar 90 Kilogramm pro Quadratmeter.
Die für ein Dach jeweils zulässige Schneelast sei im Standsicherheitsnachweis verzeichnet, der vom Architekten oder Bauträger für jede Immobilie erbracht werden müsse. Finde ein Eigentümer die Unterlagen nicht, könnten die Informationen in der Regel bei der zuständigen unteren Bauaufsichtsbehörde der Kommune oder des Kreises erfragt werden.
„Sind für das Gebäude keine statischen Unterlagen mehr vorhanden oder bestehen Zweifel, ob das Dach für eine vorhandene Schneelast ausreichend dimensioniert ist, sollte ein Ingenieur- oder Architektenbüro zurate gezogen werden“, raten die Experten der Baubehörde.
Der Stuttgarter Bauingenieur Michael Zimnik sieht bei Häusern mit flachen oder flach geneigtem Betondach aber bislang nur geringe Einsturzrisiken: „Bei diesen stabilen Dächern sind die bisherigen Schneelasten meist noch unbedenklich.“ Hingegen könnten die bisher gefallenen Schneemengen Häuser mit flachen Holzdächern schon an die Grenze ihrer Traglastkapazität gebracht haben, sagt Zimnik: „Gefahr besteht bei älteren Dächern, wo Teile des Holzes angefault sein könnten.“
Bei der Räumung des Daches sollten Eigentümer Vorsicht walten lassen, rät TÜV-Mann Ehlert. Dies gelte, wenn Fenster oder Lichtkuppeln unter den Schneemassen verborgen sind. „Um nicht einzubrechen, sollten Eigentümer bei der Schneeräumung genau darauf achten, wo sie hintreten“, sagt Ehlert. Schäden an der Dachkonstruktion könnten auftreten, wenn die Belastung einseitig reduziert wird. Deshalb sollte der Schnee im Wechsel auf beiden Dachseiten geräumt werden.
„Genau hinschauen. In den meisten Fällen ist lange vor dem Einsturz das Problem zu erkennen“, sagt Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer Bau in NRW. Verformungen ließen sich leicht ausmachen und vor allem noch beheben: Werden Schnee oder Eis abgetragen, bekomme ein Hallendach wieder seine ursprüngliche Form, „wie bei einem Gummiband“.
Quelle: welt.de
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Ein 16-jähriges Mädchen ist im Südosten der Türkei Medienberichten zufolge lebendig begraben worden, weil seine Familie ihre angeblich beschmutzte Ehre wieder reinwaschen wollte. Die Ermordete sei von ihren Angehörigen verdächtigt worden, Kontakt zu Männer gehabt zu haben.
Den schrecklichen Vorfall meldete die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Verweis auf den Autopsiebericht. Vater und Großvater des Mädchens seien festgenommen worden, hüllten sich aber in Schweigen.
Die Tote sei in sitzender Position in einem zwei Meter tiefen Grab gefunden worden, zitierte Anadolu einen Pathologen der Stadt Malatya im mehrheitlich von Kurden bewohnten SĂĽdost-Anatolien.
Die Autopsie habe ergeben, dass in Lunge und Magen der jungen Frau Erde gewesen sei, „was bedeutet, dass sie lebend begraben wurde“. „Das Mädchen hatte die Hände gefesselt und war bei Bewusstsein, als das makabre Verbrechen begangen wurde“, sagte der Rechtsmediziner demnach weiter.
Die Leiche der jungen Frau war bereits im Dezember im Garten der Familie in der Stadt Kahta gefunden worden, nachdem sie mehr als einen Monat zuvor als vermisst gemeldet worden war.
In den vergangenen Jahren hat es verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen so genannte Ehrenmorde in der Türkei gegeben. Doch gerade in kurdischen Gebieten, wo solche Verbrechen häufig begangen werden, werden sie von vielen Menschen akzeptiert.
Unter dem Druck der EU wurden die Strafen für „Ehrenmorde“ verschärft, inzwischen droht bei einer Verurteilung lebenslange Haft.
Quelle: welt.de
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