 |
 |
| |
13:30 - 14:00 Uhr DJ Irow My Super Sweet 150 BMP !!! |
|
|
14:00 - 16:00 Uhr DJ 3L3M3N7 The 3L3M3N7´s Of Hands Up |
|
|
16:00 - 18:00 Uhr Bass Shockers Beat Rotation |
|
|
18:00 - 20:00 Uhr Burning Sunset DJ-Team Burning Sunset |
|
|
20:00 - 22:00 Uhr Veekay Move Mania |
|
|
|
|
|
 |
 |
 |
| |
| Besucher |
| • 2468 Heute |
| • 5717 Gestern |
| • 50549 Monat |
| • 1958506 Besucher insgesamt |
| • 3 Benutzer online |
| • 3 Gäste online |
|
|
| Registrierte Benutzer |
| • 2146 registrierte Benutzer |
|
|
Forenticker
10.03.2010 - 15:28• Trojaner(11 Antworten)
Trojaner Letzter Beitrag: DJ Sebi aka freak@work Forum: Software 10.03.2010 - 15:28
|
|
VeeKay meets CrowN Letzter Beitrag: 2_be Forum: Parties & Events 09.03.2010 - 20:12
|
|
HILFE Adobe Flash.... Letzter Beitrag: Eagle Forum: Software 09.03.2010 - 20:02
|
|
Welche Games zockt ihr? Letzter Beitrag: TheMoyX Forum: Games 09.03.2010 - 17:28
|
|
TenMinMixes Letzter Beitrag: DJ 3L3M3N7 Forum: Sonstiges 08.03.2010 - 23:30
|
|
Erfahrungen mit CDJ 200 und DJM-400 Letzter Beitrag: Marwayne Forum: DJ Equipment 08.03.2010 - 11:40
|
|
Doppel CD-Player zu verkaufen! Letzter Beitrag: Dj-Lacky Forum: DJ Equipment 05.03.2010 - 12:44
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
 |
Topmodelz - Time To Wonder |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
|
| Datum/Uhrzeit: 10.03.2010 - 16:00 Uhr |
|
|
|
Wer legt auf? |
Sendezeit? |
Name der Sendung? |
|
Bass Shockers |
16:00 - 18:00 Uhr |
Beat Rotation |
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|

Mehr lesen |
Von wegen "Frauen am Steuer, nicht geheuer": Sie fahren besser Auto als Männer. Das belegt eine Studie des Auto Clubs Europa. Demnach fahren Frauen sicherer und bauen weniger Unfälle. Von den Unfällen im Straßenverkehr mit einem oder mehreren Verletzten gehen nämlich gut zwei Drittel auf das Konto der Männer.
Das vermeintlich schwache Geschlecht ist am Steuer besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Auto Clubs Europa (ACE). Danach verursachen Frauen deutlich weniger Unfälle mit Verletzten als Männer. Ostdeutsche fahren am sichersten.
Allerdings gibt es der Studie des Auto Clubs Europa (ACE) groĂźe regionale Unterschiede: Auf den Bundesschnitt bezogen schneiden die Autofahrerinnen im Osten viel besser ab als ihre Geschlechtsgenossinnen im Westen.
Besonders sicher sind die Damen in Brandenburg unterwegs. Mit einer Quote von nur 187 Unfällen auf 100.000 Einwohnerinnen stehen sie bundesweit an der Spitze.
Damit liegen sie nur minimal vor den sächsischen Fahrerinnen, die mit einem Wert von 188 nur knapp die Bestmarke verfehlen. Auch die Ränge drei und vier gehen an Fahrerinnen im Osten: Thüringen (193) und Berlin (196) liegen weit über dem Durchschnitt, wenn es um weibliche Verkehrssicherheit geht.
Im oberen Mittelfeld landen Frauen aus Nordrhein-Westfalen (202) und Baden-Württemberg (203). Die Fahrerinnen dort schneiden – trotz Ballungsräumen – für den Westen am besten ab. Die rote Laterne landet im Saarland: Dort verursachen die Frauen mit Abstand die meisten Unfälle mit Personenschaden (274).
Aber selbst die schlechtesten Werte bei den Frauen sind noch deutlich besser als die der männlichen Autofahrer, hat der ACE herausgefunden. Das vermeintlich starke Geschlecht verursacht mit einer Quote von 413 nahezu doppelt so häufig schwere Unfälle wie die Damen.
Nach Angaben des ACE gab es 2008 mehr als 320.000 Unfälle im Straßenverkehr mit einem oder mehreren Verletzten. Gut zwei Drittel gingen auf das Konto der Männer.
Falls das noch nicht Beweis genug ist für die Qualität der Frauen: Laut Flensburger Verkehrszentralregister waren im Dezember 2008 nur 21,7 Prozent der erfassten Verkehrssünder weiblich. Lediglich 2,9 Prozent der Punktesünderinnen hatten mehr als acht Punkte angesammelt bei den Männern waren es immerhin 6,6 Prozent, berichtete der ACE.
Fairerweise muss man erwähnen, dass Männer täglich deutlich mehr Kilometer zurücklegen. Und: Während 93 Prozent von ihnen einen Führerschein besitzen, sind es bei den Frauen lediglich 82 Prozent.
Quelle: welt.de
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|

Mehr lesen |
erlin, Ettal, Heppenheim – kaum ein Tag in diesem Winter vergeht, ohne dass ein Skandal um Missbrauch- und Gewaltfälle an deutschen Schulen bekannt wird. Und es ist zu befürchten, dass dieses erst der Anfang einer Enthüllungswelle ist, die nicht nur kirchliche und private Schulen treffen wird. Viele Opfer, nicht nur in Berlin, Ettal und Heppenheim, werden sich erst jetzt trauen, über das zu erzählen, was ihnen in den vermeintlich schönsten Jahren ihres Lebens, in der Kindheit und der Jugend, angetan wurde. Von „Einzelfällen“ jedenfalls kann niemand mehr sprechen.
Viele Eltern werden in diesen Tagen mit einer Urangst konfrontiert, die im normalen Alltag eigentlich kaum eine Rolle spielt: Wer sein Kind in die Obhut anderer gibt, muss Vertrauen haben können, egal ob in der Schule, dem Kindergarten, dem Sportverein oder dem Kirchenchor. Doch dieses Vertrauen ist nun fundamental erschüttert. „Schützt unsere Kinder!“, rufen jetzt wieder viele. Doch wie?
Zum einen muss die Ausbildung von Lehrern, gleich ob an staatlichen, privaten oder kirchlichen Schulen, wieder auf den Prüfstand, aber anscheinend auf einen besseren als bisher. Ein guter Pädagoge ist nicht nur der, der den Lernstoff am besten vermittelt, sondern auch um die Sorgen und Nöte von Kindern und Jugendlichen in der sehr speziellen Zeit des Heranwachsens weiß. Und der selber menschlich so gefestigt ist, dass er den Versuchungen, seine Macht gegenüber Schutzbefohlenen auf sexuelle, gewalttätige Weise auszunutzen, nicht unterliegt. Simpel gesagt: Wer Kinder unterrichten darf, muss auch seelisch dazu in der Lage sein. Und diesen Eindruck hat man - auch diesseits von Missbrauch und Gewalt - nicht immer.
Zum anderen aber ist auch die Gesellschaft im Ganzen aufgefordert, das System des Wegschauens und Verdrängens bei solchen Fällen endlich aufzubrechen. Nicht durch einen hysterischen Aktionismus, der jeden Pädagogen sofort verdächtigt, nur wenn er ein besonders inniges Verhältnis zu „seinen“ Kindern hat – so eine Welle schwappte bereits in den 90er Jahren durch Deutschland und führte zu vielen menschlichen und beruflichen Tragödien.
Was stattdessen nötig ist, ist endlich eine gesamtgesellschaftliche, kluge und tief greifende Auseinandersetzung mit einem Thema, dass – man mag es kaum glauben - in weiten Teilen immer noch ein Tabuthema ist. Wie kann es sonst sein, dass an Schulen mitunter über Jahrzehnte hinweg Missbrauch und Gewalt herrschen und niemand unter den teils Hunderten Beteiligten dagegen angeht? Oder, wenn er etwas tun will, nicht sofort unterstützt wird?
Wie viele Eltern, Verwandte und Nachbarn werden von Kindern zumindest vage Hinweise oder auch konkrete Berichte gehört haben, dass da etwas nicht stimmt? Wer hat warum trotzdem nichts getan? Weil er nicht wusste, was er tun sollte? Weil er aus falscher Scham schwieg? Weil er das Ganze als „Kavaliersdelikt“ oder „Internatsritual“ abgetan hat? Oder weil er schlicht und einfach nicht hingehört hat?
Kinderschutz ist nicht nur Aufgabe der Polizei oder der Politik. Kinderschutz ist nicht nur Aufgabe von Lehrern, Pädagogen oder Kinderschutzverbänden.
Kinderschutz sind wir alle! Reden wir endlich darĂĽber.
Quelle: Stern.de
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|

Mehr lesen |
Bei Deutschlands größtem Pokerturnier in Berlin war es am Nachmittag mit der nötigen Ruhe schlagartig vorbei: Bewaffnete Männer stürmten das Luxushotel, raubten Geld und flüchteten. Besucher und Teilnehmer des Pokerturniers berichteten von chaotischen Zuständen und einer regelrechten Massenpanik.
Pokerspieler brauchen für ihre Konzentration absolute Ruhe, das ist bekannt. Beim derzeit in Berlin stattfindenden größten Pokerturnier der Welt war es damit am Nachmittag schlagartig vorbei.
In den Räumen des Luxushotels „Grand Hyatt“ am Potsdamer Platz brach gegen 14 Uhr Panik aus, als eine Gruppe bewaffneter und maskierter Männer in das Luxushotel stürmte. Sie hatten es auf die Pokerrunde abgesehen. Die Täter bedrohten im Vorraum des Pokersaals mehrere Angestellten mit Pistolen und Schlagstöcken und erzwangen die Herausgabe von Bargeld.
Bei ihrer Flucht aus dem Hotel lieferten sich die Räuber eine Rangelei mit dem Sicherheitspersonal des Luxushotels. Ein Wachmann und ein Hotel-Praktikant konnten den Tätern dabei einen Großteil der Beute wieder abnehmen. Nach Angaben eines ranghohen Polizeiführers konnten die Täter mit etwa 200.000 Euro flüchten.
Unter den etwa 400 anwesenden Teilnehmern des Pokerturniers brach eine Panik aus, bei der mehrere Menschen verletzt wurden. In dem Durcheinander konnten die Angreifer schlieĂźlich unerkannt zu FuĂź entkommen.
Michael Kuhr, verantwortlich für die Sicherheit im "Grand Hyatt", sagte: „Sie waren mit Macheten und Pistolen bewaffnet. Die Täter waren zu viert, wir zu dritt. Wir haben aus der Situation das Beste gemacht. Wir haben 80 Prozent der Beute retten können.“
Besucher und Teilnehmer des Pokerturniers berichteten am Nachmittag von chaotischen Zuständen und einer regelrechten Massenpanik, die die bislang unbekannten Räuber ausgelöst hätten. Eine Augenzeugin schilderte, wie sie im großen Turniersaal plötzlich dumpfe Geräusche aus dem Vorraum hörte und daraufhin nachsah. „Ich bin in den Vorraum gegangen und habe gerade noch mitbekommen, wie drei bewaffnete Männer auf den Tresen der Anmeldung zugestürmt sind“, sagte die sichtlich unter Schock stehende Frau.
Sie sei dann sofort in den Turniersaal zurückgegangen. Als dort jemand „runter, runter auf den Boden“ gerufen habe, sei Panik ausgebrochen. Sie selbst habe wie die meisten Anwesenden der Aufforderung Folge geleistet und sich unter einen Tisch gelegt. „Von dort konnte ich immer noch Geräusche von Auseinandersetzungen im Vorraum hören, nach fünf Minuten war dann der ganze Spuk vorbei“, erzählte die Frau. Ein anderer Augenzeuge sprach von einem Schlachtfeld, dem der Saal geähnelt habe.
Bereits wenige Minuten nach dem Überfall kursierten im Internet Videos von dem Tatort. Dort waren Spieler zu sehen, die ihre Karten fallen ließen und aufgeregt durcheinander rannten. Viele suchten Schutz unter den Spieltischen oder wollten aus den Räumen im ersten Stock des Hotels flüchten. Etliche Stühle und Tische wurden umgeworfen.
Das Pokerturnier wurde nach mehreren Stunden Unterbrechung wieder fortgesetzt. Beim Turnier waren 945 Spieler aus 48 Ländern an den Start gegangen, unter ihnen auch Tennis-Legende Boris Becker. Er war aber bereits in der Vorrunde ausgeschieden.
Quelle: welt.de
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|

Mehr lesen |
1993 wurde der zweijährige James Bulger aus Liverpool brutal ermordet. Die Mörder: zwei zehnjährige Schulschwänzer. Sie wurden verurteilt, aber nach acht Jahren wieder aus dem Gefängnis entlassen. Nun sitzt einer von ihnen erneut hinter Gitter – wegen einer "abscheulichen Sexualstraftat".
Ein 27-jähriger Brite, der als Europas jüngster Mörder bereits eine achtjährige Haftstrafe verbüßt hat, ist nach Vorwürfen wegen eines neuen Verbrechens wieder hinter Gittern. Eine „abscheuliche Sexualstraftat“ hätten den verurteilten Kindermörder Jon Venables wieder ins Visier der Justiz gerückt, berichtete das britische Boulevardblatt „The Sun“. Justizminister Jack Straw sprach von „äußerst schwerwiegenden Beschuldigungen“ gegen Venables. Die genauen Umstände will Straw nicht veröffentlichen. Der Mörder lebt unter neuer Identität.
Der brutale Kindermord hatte 1993 weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Venables und sein Komplize waren erst zehn Jahre alt, als sie den zweijährigen James Bulger aus einem Einkaufszentrum in Liverpool entführten und ihn an einem Bahngleis qualvoll töteten. Kinder hatten die zerstückelte Leiche gefunden.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hatte im Jahr 2001 die Freilassung angeordnet, vor allem mit Blick auf das Alter der Täter. Justizminister Jack Straw betonte, er sei schon damals vehement gegen die vorzeitige Freilassung gewesen. Venables hatte acht Jahre seiner lebenslangen Haftstrafe verbüßt.
Der Justizminister wolle sich in den kommenden Tagen mit der Mutter des ermordeten Jungen treffen. Sie hatte in den vergangenen Tagen wiederholt Befürchtungen geäußert, dass Venables erneut zuschlagen könnte. Straw rechtfertigte die Position der Regierung, genaue Informationen über die neuen Vorwürfe zurückzuhalten. Zunächst sollten Richter diese prüfen. Venables droht laut Experten nun lebenslange Haft.
In den vergangenen Tagen spekulierten Medien, darunter auch die „Sun“, Venables habe gegen Auflagen seiner Freilassung verstoßen. Entgegen der Erlaubnis soll er zum Beispiel zu Fußballspielen, Konzerten und Partys nach Liverpool gefahren sein, wo der Mord passierte. Die Boulevardzeitung schreibt, sie habe „exakte Details der Straftat entdeckt, die die Nation schockieren werden“. Die Regierung habe aber mit einer einstweiligen Verfügung gedroht, sollte das Blatt die Details veröffentlichen.
Quelle: welt.de
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
|
|
|
|
|