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                    <title>ClubNature.FM • Dance • Trance • HandsUP • Jumpstyle • Hardstyle • Electro • House • Techno Nachrichtenticker</title>
                    <link>http://www.clubnature.de</link>
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                    <description>Aktuelle Neuigkeiten von http://www.clubnature.de</description>
                    <language>de-de</language>
                    <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:41:27 +0100</pubDate>
                    <item>
	                       <title>ClubNature.FM Gratuliert !</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/331.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Wir Gratulieren unseren Gewinner vom Gewinnspiel am 26.02.2010 . <br />
<br />
Gestern sind die Bass Shockers persönlich bei dem Gewinner Timo M. aufgetaucht und haben <br />
<br />
dort den Gewinn übergeben! Viel Spass damit.<br />
<br />
Zu gewinnen gab es diverse Vinyls und diverse Promotionartikel von <br />
<br />
Basslovers United. Hierfür noch einmal ein rechtherzliches Dankeschön das uns die <br />
<br />
Artikel zur Verfügung gestellt wurden.<br />
<br />
Der andere Gewinner Namens Tom Z.<br />
<br />
wird in den nächsten Tagen ein kleines Gewinnerpaket erhalten!<br />
<br />
Herzlichen Glückwunsch vom gesamten ClubNature.FM Team <br />
<br />
<font size="1"><b>Quelle: ClubNature.FM</b></font><br />
 <br />
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]]></description>
	                       <author>naddelchen07@hotmail.de (Nadine Kuhn)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=331]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Frauen sind bessere Autofahrer als Männer </title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/330.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Von wegen "Frauen am Steuer, nicht geheuer": Sie fahren besser Auto als Männer. Das belegt eine Studie des Auto Clubs Europa. Demnach fahren Frauen sicherer und bauen weniger Unfälle. Von den Unfällen im Straßenverkehr mit einem oder mehreren Verletzten gehen nämlich gut zwei Drittel auf das Konto der Männer.<br />
<br />
Das vermeintlich schwache Geschlecht ist am Steuer besonders stark. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Auto Clubs Europa (ACE). Danach verursachen Frauen deutlich weniger Unfälle mit Verletzten als Männer. Ostdeutsche fahren am sichersten.<br />
<br />
Allerdings gibt es der Studie des Auto Clubs Europa (ACE) große regionale Unterschiede: Auf den Bundesschnitt bezogen schneiden die Autofahrerinnen im Osten viel besser ab als ihre Geschlechtsgenossinnen im Westen. <br />
<br />
Besonders sicher sind die Damen in Brandenburg unterwegs. Mit einer Quote von nur 187 Unfällen auf 100.000 Einwohnerinnen stehen sie bundesweit an der Spitze.<br />
<br />
Damit liegen sie nur minimal vor den sächsischen Fahrerinnen, die mit einem Wert von 188 nur knapp die Bestmarke verfehlen. Auch die Ränge drei und vier gehen an Fahrerinnen im Osten: Thüringen (193) und Berlin (196) liegen weit über dem Durchschnitt, wenn es um weibliche Verkehrssicherheit geht.<br />
<br />
Im oberen Mittelfeld landen Frauen aus Nordrhein-Westfalen (202) und Baden-Württemberg (203). Die Fahrerinnen dort schneiden – trotz Ballungsräumen – für den Westen am besten ab. Die rote Laterne landet im Saarland: Dort verursachen die Frauen mit Abstand die meisten Unfälle mit Personenschaden (274). <br />
<br />
Aber selbst die schlechtesten Werte bei den Frauen sind noch deutlich besser als die der männlichen Autofahrer, hat der ACE herausgefunden. Das vermeintlich starke Geschlecht verursacht mit einer Quote von 413 nahezu doppelt so häufig schwere Unfälle wie die Damen.<br />
<br />
Nach Angaben des ACE gab es 2008 mehr als 320.000 Unfälle im Straßenverkehr mit einem oder mehreren Verletzten. Gut zwei Drittel gingen auf das Konto der Männer.<br />
<br />
Falls das noch nicht Beweis genug ist für die Qualität der Frauen: Laut Flensburger Verkehrszentralregister waren im Dezember 2008 nur 21,7 Prozent der erfassten Verkehrssünder weiblich. Lediglich 2,9 Prozent der Punktesünderinnen hatten mehr als acht Punkte angesammelt bei den Männern waren es immerhin 6,6 Prozent, berichtete der ACE. <br />
<br />
Fairerweise muss man erwähnen, dass Männer täglich deutlich mehr Kilometer zurücklegen. Und: Während 93 Prozent von ihnen einen Führerschein besitzen, sind es bei den Frauen lediglich 82 Prozent.<br />
<br />
<br />
<font size="1"><b>Quelle: welt.de</b></font><br />
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]]></description>
	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=330]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Monsterwelle verletzt fünf Menschen auf Fähre</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/329.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Drei Tage nach dem Kreuzfahrtschiff „Louis Majesty" ist ein anderes Schiff durch eine gewaltige Meereswelle in Probleme geraten. Bei schwerer See sind auf der marokkanischen Fähre "Atlas" in der Meerenge von Gibraltar fünf Menschen verletzt worden.<br />
<br />
Eine große Welle habe die Fenster eines Aufenthaltsraums auf der Bugseite des Schiffes eingeschlagen, berichtete die spanische Presse. Die Opfer hätten sich durch herumfliegende Splitter Schnittwunden zugezogen. Lediglich eine schwangere Frau habe aber zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht werden müssen.<br />
<br />
Die „Atlas“ war mit 125 Passagieren vom marrokanischen Hafen Tanger nach Algeciras in Südspanien unterwegs, als sie Samstag in schweres Unwetter geriet. Dem Schiff gelang es aber, im Zielhafen anzulegen. Dort warteten mehrere Krankenwagen. Durch die Wucht der Welle seien in dem Schiff auch Teile der Deckenverkleidung eingestürzt, hieß es. <br />
<br />
Es habe sich aber nicht um die gleiche Art von Welle gehandelt, wie sie vor Spaniens Nordostküste das Kreuzfahrtschiff „Louis Majesty“ getroffen hatte, hieß es im Rundfunk. Bei dem Unglück vor der Costa Brava waren ein deutscher und ein italienischer Tourist ums Leben gekommen. Zudem waren 16 weitere Passagiere verletzt worden.<br />
<br />
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<font size="1"><b>Quelle: welt.de</b></font><br />
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]]></description>
	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=329]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Terror-Frage bei McDonald's</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/328.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Ein neuer Datenskandal lenkt Licht in die bislang wenig beachteten Geschäftsbeziehungen in der Welt des schnellen Essens. Einem Pressebericht zufolge fordern Unternehmen wie McDonalds oder Subway intime Einblicke in das Innenleben ihrer Vertragspartner.<br />
<br />
Die US-Schnellrestaurantketten McDonalds und Subway verlangen einem Pressebericht zufolge von ihren Vertragspartnern in Deutschland Einblicke in die Intimsphäre ebenso wie in die politische Gesinnung. Beide Unternehmen verfügen über eine sogenannte Franchise-Struktur, bei der lokale Vertragspartner der Markenträger Fast-Food-Restaurants auf eigene Rechnung betreiben.<br />
<br />
Der Sandwich-Anbieter Subway zum Beispiel verlange von seinen Franchise-Vertragspartnern die Zustimmung zu Prüfberichten "in Einklang mit den Anti-Terror-Gesetzen" wie dem "USA Patriot Act", berichtete der "Spiegel". Diese Reports sollen Informationen über "Charakter", "Lebensweise" und "Beziehungen" enthalten.<br />
<br />
Die Bewerber müssten demnach unter anderem wahrheitsgetreu Auskunft erteilen, ob sie "jemals direkt oder indirekt an terroristischen Aktivitäten beteiligt" gewesen seien. Vergleichbare Fragen kennen USA-Reisende von Fragebögen der US-Einwanderungsbehörde.<br />
<br />
McDonalds, mit 1333 Filialen Branchenführer in Deutschland, fordert von potenziellen Franchise-Nehmern laut "Spiegel" Angaben über nichteheliche Beziehungen, "körperliche Leiden" sowie über "Datum und Anlass der letzten ärztlichen Untersuchung".<br />
<br />
Moritz Karg vom Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein hält die Praxis der amerikanischen Konzerne "aus datenschutzrechtlicher Sicht für unzulässig".<br />
<br />
McDonalds teilte auf Anfrage mit, die Erfassung diene "der grundlegenden Beurteilung und Dokumentation, ob ein Bewerber für so eine weitreichende Geschäftsbeziehung wie einen Franchisevertrag in Betracht kommt". Subway wollte zu der Datenerhebung zunächst nicht Stellung nehmen.<br />
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<font size="1"><b>Quelle: n-tv.de</b></font><br />
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	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=328]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Kinderschutz geht uns alle an!</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/327.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
erlin, Ettal, Heppenheim – kaum ein Tag in diesem Winter vergeht, ohne dass ein Skandal um Missbrauch- und Gewaltfälle an deutschen Schulen bekannt wird. Und es ist zu befürchten, dass dieses erst der Anfang einer Enthüllungswelle ist, die nicht nur kirchliche und private Schulen treffen wird. Viele Opfer, nicht nur in Berlin, Ettal und Heppenheim, werden sich erst jetzt trauen, über das zu erzählen, was ihnen in den vermeintlich schönsten Jahren ihres Lebens, in der Kindheit und der Jugend, angetan wurde. Von „Einzelfällen“ jedenfalls kann niemand mehr sprechen.<br />
<br />
Viele Eltern werden in diesen Tagen mit einer Urangst konfrontiert, die im normalen Alltag eigentlich kaum eine Rolle spielt: Wer sein Kind in die Obhut anderer gibt, muss Vertrauen haben können, egal ob in der Schule, dem Kindergarten, dem Sportverein oder dem Kirchenchor. Doch dieses Vertrauen ist nun fundamental erschüttert. „Schützt unsere Kinder!“, rufen jetzt wieder viele. Doch wie?<br />
<br />
Zum einen muss die Ausbildung von Lehrern, gleich ob an staatlichen, privaten oder kirchlichen Schulen, wieder auf den Prüfstand, aber anscheinend auf einen besseren als bisher. Ein guter Pädagoge ist nicht nur der, der den Lernstoff am besten vermittelt, sondern auch um die Sorgen und Nöte von Kindern und Jugendlichen in der sehr speziellen Zeit des Heranwachsens weiß. Und der selber menschlich so gefestigt ist, dass er den Versuchungen, seine Macht gegenüber Schutzbefohlenen auf sexuelle, gewalttätige Weise auszunutzen, nicht unterliegt. Simpel gesagt: Wer Kinder unterrichten darf, muss auch seelisch dazu in der Lage sein. Und diesen Eindruck hat man - auch diesseits von Missbrauch und Gewalt - nicht immer.<br />
<br />
Zum anderen aber ist auch die Gesellschaft im Ganzen aufgefordert, das System des Wegschauens und Verdrängens bei solchen Fällen endlich aufzubrechen. Nicht durch einen hysterischen Aktionismus, der jeden Pädagogen sofort verdächtigt, nur wenn er ein besonders inniges Verhältnis zu „seinen“ Kindern hat – so eine Welle schwappte bereits in den 90er Jahren durch Deutschland und führte zu vielen menschlichen und beruflichen Tragödien.<br />
<br />
Was stattdessen nötig ist, ist endlich eine gesamtgesellschaftliche, kluge und tief greifende Auseinandersetzung mit einem Thema, dass – man mag es kaum glauben - in weiten Teilen immer noch ein Tabuthema ist. Wie kann es sonst sein, dass an Schulen mitunter über Jahrzehnte hinweg Missbrauch und Gewalt herrschen und niemand unter den teils Hunderten Beteiligten dagegen angeht? Oder, wenn er etwas tun will, nicht sofort unterstützt wird?<br />
<br />
Wie viele Eltern, Verwandte und Nachbarn werden von Kindern zumindest vage Hinweise oder auch konkrete Berichte gehört haben, dass da etwas nicht stimmt? Wer hat warum trotzdem nichts getan? Weil er nicht wusste, was er tun sollte? Weil er aus falscher Scham schwieg? Weil er das Ganze als „Kavaliersdelikt“ oder „Internatsritual“ abgetan hat? Oder weil er schlicht und einfach nicht hingehört hat?<br />
<br />
Kinderschutz ist nicht nur Aufgabe der Polizei oder der Politik. Kinderschutz ist nicht nur Aufgabe von Lehrern, Pädagogen oder Kinderschutzverbänden.<br />
<br />
Kinderschutz sind wir alle! Reden wir endlich darüber.<br />
<br />
<font size="1"><b>Quelle: Stern.de</b></font><br />
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]]></description>
	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=327]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=327]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Wachmann nimmt Räubern einen Teil der Beute ab</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/326.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Bei Deutschlands größtem Pokerturnier in Berlin war es am Nachmittag mit der nötigen Ruhe schlagartig vorbei: Bewaffnete Männer stürmten das Luxushotel, raubten Geld und flüchteten. Besucher und Teilnehmer des Pokerturniers berichteten von chaotischen Zuständen und einer regelrechten Massenpanik.<br />
<br />
 Pokerspieler brauchen für ihre Konzentration absolute Ruhe, das ist bekannt. Beim derzeit in Berlin stattfindenden größten Pokerturnier der Welt war es damit am Nachmittag schlagartig vorbei.<br />
<br />
In den Räumen des Luxushotels „Grand Hyatt“ am Potsdamer Platz brach gegen 14 Uhr Panik aus, als eine Gruppe bewaffneter und maskierter Männer in das Luxushotel stürmte. Sie hatten es auf die Pokerrunde abgesehen. Die Täter bedrohten im Vorraum des Pokersaals mehrere Angestellten mit Pistolen und Schlagstöcken und erzwangen die Herausgabe von Bargeld.<br />
<br />
Bei ihrer Flucht aus dem Hotel lieferten sich die Räuber eine Rangelei mit dem Sicherheitspersonal des Luxushotels. Ein Wachmann und ein Hotel-Praktikant konnten den Tätern dabei einen Großteil der Beute wieder abnehmen. Nach Angaben eines ranghohen Polizeiführers konnten die Täter mit etwa 200.000 Euro flüchten.<br />
<br />
Unter den etwa 400 anwesenden Teilnehmern des Pokerturniers brach eine Panik aus, bei der mehrere Menschen verletzt wurden. In dem Durcheinander konnten die Angreifer schließlich unerkannt zu Fuß entkommen. <br />
<br />
 Michael Kuhr, verantwortlich für die Sicherheit im "Grand Hyatt", sagte: „Sie waren mit Macheten und Pistolen bewaffnet. Die Täter waren zu viert, wir zu dritt. Wir haben aus der Situation das Beste gemacht. Wir haben 80 Prozent der Beute retten können.“<br />
<br />
Besucher und Teilnehmer des Pokerturniers berichteten am Nachmittag von chaotischen Zuständen und einer regelrechten Massenpanik, die die bislang unbekannten Räuber ausgelöst hätten. Eine Augenzeugin schilderte, wie sie im großen Turniersaal plötzlich dumpfe Geräusche aus dem Vorraum hörte und daraufhin nachsah. „Ich bin in den Vorraum gegangen und habe gerade noch mitbekommen, wie drei bewaffnete Männer auf den Tresen der Anmeldung zugestürmt sind“, sagte die sichtlich unter Schock stehende Frau. <br />
<br />
 Sie sei dann sofort in den Turniersaal zurückgegangen. Als dort jemand „runter, runter auf den Boden“ gerufen habe, sei Panik ausgebrochen. Sie selbst habe wie die meisten Anwesenden der Aufforderung Folge geleistet und sich unter einen Tisch gelegt. „Von dort konnte ich immer noch Geräusche von Auseinandersetzungen im Vorraum hören, nach fünf Minuten war dann der ganze Spuk vorbei“, erzählte die Frau. Ein anderer Augenzeuge sprach von einem Schlachtfeld, dem der Saal geähnelt habe.<br />
<br />
Bereits wenige Minuten nach dem Überfall kursierten im Internet Videos von dem Tatort. Dort waren Spieler zu sehen, die ihre Karten fallen ließen und aufgeregt durcheinander rannten. Viele suchten Schutz unter den Spieltischen oder wollten aus den Räumen im ersten Stock des Hotels flüchten. Etliche Stühle und Tische wurden umgeworfen. <br />
<br />
Das Pokerturnier wurde nach mehreren Stunden Unterbrechung wieder fortgesetzt. Beim Turnier waren 945 Spieler aus 48 Ländern an den Start gegangen, unter ihnen auch Tennis-Legende Boris Becker. Er war aber bereits in der Vorrunde ausgeschieden.<br />
<br />
<br />
<font size="1"><b>Quelle: welt.de</b></font><br />
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]]></description>
	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=326]]></guid>
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	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Der jüngste Mörder Europas ist wieder in Haft</title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/325.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
1993 wurde der zweijährige James Bulger aus Liverpool brutal ermordet. Die Mörder: zwei zehnjährige Schulschwänzer. Sie wurden verurteilt, aber nach acht Jahren wieder aus dem Gefängnis entlassen. Nun sitzt einer von ihnen erneut hinter Gitter – wegen einer "abscheulichen Sexualstraftat".<br />
<br />
Ein 27-jähriger Brite, der als Europas jüngster Mörder bereits eine achtjährige Haftstrafe verbüßt hat, ist nach Vorwürfen wegen eines neuen Verbrechens wieder hinter Gittern. Eine „abscheuliche Sexualstraftat“ hätten den verurteilten Kindermörder Jon Venables wieder ins Visier der Justiz gerückt, berichtete das britische Boulevardblatt „The Sun“. Justizminister Jack Straw sprach von „äußerst schwerwiegenden Beschuldigungen“ gegen Venables. Die genauen Umstände will Straw nicht veröffentlichen. Der Mörder lebt unter neuer Identität.<br />
<br />
Der brutale Kindermord hatte 1993 weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Venables und sein Komplize waren erst zehn Jahre alt, als sie den zweijährigen James Bulger aus einem Einkaufszentrum in Liverpool entführten und ihn an einem Bahngleis qualvoll töteten. Kinder hatten die zerstückelte Leiche gefunden.<br />
<br />
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hatte im Jahr 2001 die Freilassung angeordnet, vor allem mit Blick auf das Alter der Täter. Justizminister Jack Straw betonte, er sei schon damals vehement gegen die vorzeitige Freilassung gewesen. Venables hatte acht Jahre seiner lebenslangen Haftstrafe verbüßt.<br />
<br />
Der Justizminister wolle sich in den kommenden Tagen mit der Mutter des ermordeten Jungen treffen. Sie hatte in den vergangenen Tagen wiederholt Befürchtungen geäußert, dass Venables erneut zuschlagen könnte. Straw rechtfertigte die Position der Regierung, genaue Informationen über die neuen Vorwürfe zurückzuhalten. Zunächst sollten Richter diese prüfen. Venables droht laut Experten nun lebenslange Haft. <br />
<br />
In den vergangenen Tagen spekulierten Medien, darunter auch die „Sun“, Venables habe gegen Auflagen seiner Freilassung verstoßen. Entgegen der Erlaubnis soll er zum Beispiel zu Fußballspielen, Konzerten und Partys nach Liverpool gefahren sein, wo der Mord passierte. Die Boulevardzeitung schreibt, sie habe „exakte Details der Straftat entdeckt, die die Nation schockieren werden“. Die Regierung habe aber mit einer einstweiligen Verfügung gedroht, sollte das Blatt die Details veröffentlichen.<br />
<br />
<br />
 <font size="1"><b>Quelle: welt.de</b></font><br />
<br />
<br />
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]]></description>
	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
	                       <guid><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=325]]></guid>
	                       <link><![CDATA[http://www.clubnature.de/index.php?site=news_comments&newsID=325]]></link>
	                     </item>
	  			            <item>
	                       <title>Der Winter kehrt zurück – und auch das Chaos </title>
	                       <description><![CDATA[<br />
<img src="images/news-pics/324.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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[toggle=Mehr lesen]<br />
Der Winter bleibt hartnäckig: Tief "Yve" hat erneut für Verkehrschaos gesorgt. Eis und Neuschnee verursachten Verspätungen an Flughäfen und viele Unfälle. In NRW krachte es rund 340, in Hamburg 130 Mal. Autobahnen waren wegen Massenkarambolagen gesperrt. Mindestens ein Mensch kam ums Leben.<br />
<br />
Kaum hatten sich die ersten Krokusse durch den vereisten Boden gebohrt, hat Tief „Yve“ zahlreiche Regionen Deutschlands wieder mit einer dichten Schneedecke bedeckt – und für Chaos auf den Straßen gesorgt. In der Nacht zum Samstag ging auf vielen Autobahnen gar nichts mehr. Lastwagen standen quer, Autos rutschten ineinander, auf zahlreichen Flughäfen und Bahnstrecken kam es zu Behinderungen. Mindestens drei Menschen kamen bei Verkehrsunfällen ums Leben.<br />
<br />
Der Hamburger Flughafen musste wegen des starken Schneefalls kurzfristig gesperrt werden, was noch am Samstag zu Verspätungen führte. Auch am Münchner Flughafen wurden Flüge annulliert oder starteten mit Verspätungen. Auf den Flughäfen in Hannover und Bremen mussten die Menschen ebenfalls noch am Samstag Zeit und Geduld mitbringen: Verbindungen fielen aus, andere hatte Verspätungen.<br />
<br />
Im niedersächsischen Wolfenbüttel war am späten Abend ein 26-Jähriger mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und herausgeschleudert worden. Für den jungen Mann kam jeder Hilfe zu spät. Seine Begleiterin wurde nur leicht verletzt. Die Polizei geht davon aus, dass die beiden zu schnell unterwegs waren. In Magdeburg kamen bei einem Unfall zwei Menschen auf schneeglatter Fahrbahn ums Leben. Näheres wusste die Polizei zunächst nicht.<br />
<br />
In Sachsen kam es bei dichtem Schneetreiben auf der Autobahn A 4 zwischen Dresden und Chemnitz zu zwei Massenkarambolagen. Die Autobahn war rund zehn Stunden abschnittsweise gesperrt. An den Unfällen waren laut Polizei mehr als 70 Fahrzeuge beteiligt. 24 Menschen wurden verletzt. Am Dreieck Dresden Richtung Chemnitz fuhren 29 Autos und sieben Laster ineinander. Dort gab es 19 Verletzte, mindestens ein Mensch wurde schwer verletzt. Aus Richtung Chemnitz krachte es vor der Abfahrt Wilsdruff. 37 Fahrzeuge stießen zusammen; elf davon waren Lastwagen. Einer hatte gefährliche Reinigungsmittel geladen. Die Ladung sei unversehrt geblieben, hieß es. Laut Polizei gab es bei diesem Unfall fünf Verletzte. <br />
<br />
Auch in Halle in Westfalen sorgte Schneegestöber für eine Massenkarambolage, bei der 14 Wagen ineinander prallten. Hinter einer Bergkuppe war ein Autofahrer wegen der schlechten Sicht gegen die Leitplanke gefahren, teilte die Polizei in Gütersloh mit. Nachkommende Autos fuhren in den liegengebliebenen Wagen, darunter auch zwei Rettungswagen und das Einsatzfahrzeug eines Notarztes, die zu der Unfallstelle gerufen worden waren. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 200.000 Euro.<br />
<br />
Bei Würzburg wurde ein Lastwagenfahrer schwer verletzt, als er auf einer Mainbrücke von der Fahrbahn abkam und mit seinem Fahrzeug acht bis zehn Meter in die Tiefe stürzte und am Ufer aufschlug. Rettungskräfte befreiten den Mann aus dem Führerhaus und brachten ihn in ein Krankenhaus.<br />
<br />
Die A 70 bei Kulmbach war in Richtung Bayreuth stundenlang gesperrt, nachdem drei schwere Sattelzüge ineinander gerutscht waren.<br />
<br />
Auf der A 3 in Fahrtrichtung Nürnberg standen nach Polizeiangaben zwischen Würzburg/Kist und Rohrbrunn die Autos zeitweise bis zu 35 Kilometer im Stau.<br />
<br />
Vor allem Steigungen machten den Autofahrern immer wieder zu schaffen: Auf der A 3 Frankfurt-Köln blockierten Lastwagen an der Steigungsstrecke Elzer Berg den Verkehr. In Baden-Württemberg sperrte die Polizei vorübergehend den Albaufstieg der A 8 in Richtung München. Auch dort waren Lastwagen liegengeblieben.<br />
<br />
Im bayerischen Neustadt scheiterte ein Rettungswagen an der Steigung zum Krankenhaus. Erst als ein Räumdienst die Straße von Eis und Schnee befreit hatte, konnte der Krankenwagen den Patienten zur Notaufnahme bringen.<br />
<br />
In Nordrhein-Westfalen registrierte die Polizei mehr als 335 witterungsbedingte Verkehrsunfälle innerhalb von zehn Stunden. Dabei erlitten 45 Menschen Verletzungen. Im Sauer- und Siegerland fielen mehr als 20 Zentimeter Neuschnee. Immer wieder mussten Straßen und Autobahnen vorübergehend gesperrt werden.<br />
<br />
Auch im Norden Deutschlands brachte eine dichte Schneedecke den Verkehr zum Stocken – und die Autofahrer in Rutschen. Die Polizei in Hamburg zählte bis Samstagmorgen 130 Verkehrsunfälle.<br />
<br />
Im Norden Schleswig-Holsteins krachte es in der Nacht mindestens 30 Mal.<br />
<br />
Im Harz freute sich indes der Tourismusverband über beste Wintersportbedingungen. Bis zu 30 Zentimeter Neuschnee bescherte der Wintereinbruch dem Oberharz. Dort wurde am Samstagmorgen eine Gesamtschneehöhe von 140 Zentimetern gemessen.<br />
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Auch in der benachbarten Schweiz sorgten Eis und Schnee für erhebliche Behinderungen. Im deutschsprachigen Teil des Landes kam es nach Angaben der Behörden zu mehr als 100 Unfällen. Die Verkehrsbetriebe Zürich mussten ihren Busbetrieb vollständig einstellen. Zahlreiche Busse seien steckengeblieben oder in Unfälle verwickelt gewesen.<br />
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Für das Wochenende ist in vielen Regionen weiterhin mit leichten Schneefällen, eisigen Temperaturen und vor allem Glätte zu rechnen. <br />
Grund sind Tauwetter und Schneeschmelze am Tag, gefolgt von eiskalten Nächten mit bis zu minus 15 Grad, teilte der Deutsche Wetterdienst in Offenbach mit. Am Sonntag soll es dann vielerorts extrem sonnig werden, bevor die Temperaturen in der kommenden Woche langsam wieder steigen.<br />
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<font size="1"><b>Quelle: welt.de</b></font><br />
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	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
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	                       <title>Erster iPhone-Wurm</title>
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<img src="images/news-pics/323.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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Wurmbefall beim iPhone: In Australien treibt "Ikee" sein Unwesen, ein Virus, der per WLAN-Verbindung zwischen den Apple-Geräten übertragen wird. Auch deutsche iPhone-Besitzer sollten deshalb besser das Standardpasswort für die sichere Online-Verbindung ändern, rät die IT-Sicherheitsfirma Sophos. Das gilt umso mehr, wenn es sich um ein "geknacktes" iPhone handelt - was in aller Regel bei vertragsfreien Geräten der Fall ist, die etwa als Re-Import gekauft wurden. Denn bislang sind nur "Jailbbreak"-Geräte betroffen, auf die sich auch Applikationen laden lassen, die von Apple nicht freigegeben wurden.  <br />
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"Ikee" ist der erste Wurm, der das iPhone befällt. Für ein Schadprogramm ist er relativ harmlos.: Der Virus sorgt dafür, dass als Display-Hintergrund ein Bild des 80er-Jahre-Stars Rick Astley erscheint - in Anspielung auf einen Astley-Hit versehen mit dem Satz "ikee is never going to give you up". Um zu verhindern, dass sich Ikee auf dem iPhone einnistet, sollten Nutzer das standardmäßig "alpine" lautende Passwort zur SSH-Verbindung ändern.<br />
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<font size="1"><b>Quelle: n-tv.de</b></font><br />
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	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
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	                       <title>Sekte lässt Kind verhungern</title>
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<img src="images/news-pics/322.news" border="0" align="left" style="padding:4px;" alt="" /><br />
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Weil ein 16 Monate alter Junge zum Abschluss des Tischgebets nicht "Amen" sagt, lassen Sektenmitglieder ihn verhungern. Sie bestatten ihn nicht, sondern beten für seine Auferstehung. Jetzt droht den Verantwortlichen jeweils 60 Jahre Haft.<br />
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Weil sie ein Kleinkind verhungern ließen, das vor dem Essen nicht "Amen" sagte, sind in den USA drei Mitglieder einer Sekte schuldig gesprochen worden. Ein Gericht in der Ostküsten-Stadt Baltimore sah es als erwiesen an, dass die Führerin der Gruppe, ihre Tochter und ein weiteres Mitglied den 16 Monate alten Javon Thompson vor gut drei Jahren verhungern ließen, berichteten US-Medien. Den drei droht nun eine Strafe von jeweils bis zu 60 Jahren Gefängnis.<br />
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Das genaue Strafmaß soll am 18. Mai verkündet werden. Die Mutter des Jungen, die 23 Jahre alte Ria Ramkissoon, hatte sich nach Berichten der "Baltimore Sun" bereits schuldig bekannt und gegen die anderen Sektenmitglieder ausgesagt. Sie habe die Anweisungen der anderen befolgt, als ihr Sohn nicht das Ende des Tischgebets sprach.<br />
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<b>Im Gartenschuppen versteckt</b><br />
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Fraglich ist, ob der Junge das Wort überhaupt schon sprechen konnte. Durch das "Fasten" sollte er nach Aussage der Sektenmitglieder von einem "Dämon" befreit werden. Über den Zeitpunkt, wann das ausgetrocknete Kind an Unterernährung starb, gab es widersprüchliche Angaben: Dezember 2006 oder Januar 2007.<br />
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Nach Informationen der Zeitung glaubt die Mutter nach wie vor, dass ihr Sohn "zurückkomme". Nach Javons Tod hatten die Sektenmitglieder für seine Auferstehung gebetet. Als nichts dergleichen geschah, ließen sie die Leiche in einem Koffer verschwinden und versteckten sie zunächst in einem Gartenschuppen im nahegelegenen Bundesstaat Pennsylvania.<br />
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<font size="1"><b>Quelle: n-tv.de</b></font><br />
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	                       <author>Nana2008@live.de (Isabella H.)</author>
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